Am vergangenen Sonntag wurde bei der Lesung des Evangeliums die Episode von der Brotvermehrung vorgelesen. Eine große Menschenmenge hatte sich in der Wüste um Jesus geschart. Es fehlte an Nahrung und der Tag ging schon zu Ende. Da wirkte Jesus in göttlicher Macht ein Wunder. Es gab nur fünf Brote und zwei Fische vor Ort. Jesus erteilte seinen Jüngern die Weisung, diese Brote und Fische an die Menge zu verteilen. Es reichte für alle. Sogar blieben noch zwölf Körbe voll Brot übrig.
Unser Pfarrer nahm dies zum Anlass, um auf das Teilen hinzuweisen. Es reicht nicht für alle, haben wir oft das Gefühl sowohl im globalen Bereich, aber oft auch im Bereich von Gemeinschaften oder sogar Familien. Es reicht aber, so sagte der Pfarrer, wenn wir bereit sind zu teilen, mit andern, aber auch mitzuteilen, um an unserem Leben den andern Anteil zu geben.
Auch die Feier der Eucharistie ist Teilen. Wir empfangen alle den Leib Christi ganz gleich ob wir wenige Personen sind oder wie bei den großen Gottesdiensten der Päpste sogar viele Hunderttausende
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