Das haben wir mit allen Menschen gemeinsam: wir stehen morgens auf und haben den Tag vor uns. Und je nachdem, was uns bevorsteht, fällt uns das Aufstehen schwerer oder leichter. Wenn die Sonne scheint und wir einen Ausflug planen, fällt es uns leicht aufzustehen. Wenn aber ein Besuch beim Arzt ins Haus steht, bei dem wir unter Umständen eine unangenehme Nachricht erfahren oder wenn ein schwieriger Arbeitstag bevorsteht, fällt es uns schwerer.
Als Christen und Gläubige sind wir zunächst aufgerufen, jeden Morgen Gott zu danken, dass wir diesen neuen Tag erleben dürfen, vor allem, wenn wir schon älter sind. Aber mehr noch: der Tag ist uns gegeben, dass wir mit unserem Dasein, Tun und Denken Gott ehren und unseren Mitmenschen dienen. Das schöne Lied im Gotteslob drückt das aus: Alles meinem Gott zu Ehren in der Arbeit in der Ruh, Gottes Lob und Ehr zu mehren ich verlangte und alles tu.
Damit haben wir erst einmal einen guten Anfang gemacht, egal, was sonst noch auf uns zukommen sollte an diesem Tag.
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