DIE HAND AN DER WIEGE
24.04.2026
Manchmal möchten wir allein sein. Aber noch öfter wünschen wir uns jemanden neben uns, um uns nicht allein zu fühlen. Bevor wir auf die Welt kamen, waren wir neun Monate nie allein. Wir waren in unserer Mutter geborgen. Durch die Nabelschnur waren wir mit ihr verbunden. Wir waren eins mit ihr. Dieser wunderbare Zustand von Symbiose voller Harmonie und Gleichklang hat uns geprägt. Hier hat unser Urvertrauen in die Welt ihren Anfang. Davon zehren wir ein Leben lang. Und wir haben davon eine unstillbare Sehnsucht behalten. Das spüren wir, wenn wir an einem Strand in der Sonne liegen, unter uns der warme Sand, der sich unserem Körper anschmiegt und über uns eine mütterliche Sonne, die uns wärmt. Wir fühlen uns umfangen und geborgen im Schoß der Natur und mit ihr im Gleichklang. Da kommen wir zum Ursprung zurück, aber auch in Grenzsituationen wie Krankheit oder Todesnähe kehren spüren wir die Sehnsucht danach.
SAMARITER
22.04.2026
Empathie ist die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden, und angemessen darauf zu reagieren
DER MOTOR
18.04.2026
Das wahre Gebet ist der Motor, die Triebkraft der Welt, denn es hält sie für Gott offen. Deshalb gibt es ohne Gebet keine Hoffnung, sondern nur Illusion. Nicht Gottes Gegenwart, sondern seine Abwesenheit entfremdet den Menschen: ohne den wahren Gott, den Vater des Herrn Jesus Christus, werden die Hoffnungen zu Illusionen, die dazu führen, der Wirklichkeit zu entfliehen. Mit Gott sprechen, in seiner Gegenwart bleiben, sich von seinem Wort erleuchten und reinigen lassen, das führt uns hingegegen in die Mitte der Wirklichkeit, in den innersten Motor des kosmischen Werdens; es führt uns sozusagen in das pulsierende Herz des Universums.
FRIEDENSAPPELL
17.04.2026
Am 11.April 2026 hat Papst Leo XIV. anlässlich einer Gebetsvigil für den Frieden im Petersdom die folgende Betrachtung gehalten::
TRENDSTUDIE
11.04.2026
Die Trendstudie „Jugend in Deutschland 2026" unter jungen Menschen zwischen 14 und 29 Jahren hat erbracht, dass fast jeder dritte in diesem Alter das Gefühl hat, eine Behandlung wegen psychischer Belastung zu brauchen. Auch weisen 60 % der jungen Menschen eine suchtähnliche Handynutzung auf. Bei der vergangenen Befragung war nur jeder vierte der Meinung, dass er eine psychische Unterstützung für sein Leben brauche.
FRÜHLING
10.04.2026
ER IST'S
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Advent

Krisen können Chancen sein






