29. Mai "Marmor, Stein und Eisen"
Dr. Joachim Heisel am 29.05.2024
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Dr. Joachim Heisel am 28.05.2024
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Dr. Joachim Heisel am 27.05.2024
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Dr. Joachim Heisel am 26.05.2024
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Dr. Joachim Heisel am 25.05.2024
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ANDERE SAITEN
29.05.2024
Männer sind es gewohnt, sich durch Leistung zu definieren. Sie identifizieren sich mit dem, was sie tun, und nicht mit dem, was sie sind, es sei denn, was sie im Beruf sind. Frauen sind anders. Sie leben mit sich selbst und ihrem Körper. Sie sind näher am Leben und an sich selber. Sie spüren sich selbst mehr und leben intuitiver. Männer übernehmen immer noch am liebsten die Rolle des Ernährers und des Machers, des materiellen Prellbocks für Frau und Kinder.
GENDER
25.05.2024
Die in Bayern bekannte Kabarettistin Monika Gruber meinte einmal in einem Interview, dass die Gender-Diskussion mittlerweile bizarre Blüten treibe und vermutete eine „geistige Wohlstandsverwahrlosung“, wobei die breite Masse der Bevölkerung dafür kaum Verständnis habe. Eigentlich müsse konsequenterweise Petra Gerster bei der Moderation im ZDF nicht nur von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, Studentinnen und Studenten sprechen, sondern auch, wenn es um Verbrechen gehe, von Mörderinnen und Mördern, aber auch von Bürgerinnensteig und Bürgersteig bzw. Fussgänger/-innen/überweg. Man muss ja Monika Gruber nicht allzu ernst nehmen, denn das will sie ja selber nicht. Aber im gleichen Interview klagte sie über Ausgrenzung bei kabarettistischen Beiträgen, die sich mit dem Mainstream anlegen.
DEUTSCHE UND AFRIKANISCHE ZEIT
24.05.2024
DEUTSCHE UND AFRIKANISCHE ZEIT
ÜBER SICH HINAUS
22.05.2024
In einem Vortrag vor Studenten in Köln in den 1970er Jahren, bei dem auch ich anwesend war, sagte Viktor Frankl (1905-1997 ), der Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse, kein Instinkt sage dem heutigen Menschen, was er tun muss und keine Tradition, was er tun soll. Deshalb müsse der Mensch einen Willen zum Sinn entwickeln, auch in aussichtslosen Situationen.
DER GEIST GOTTES
18.05.2024
Der Geist des Herrn erfüllt den Erdkreis. In ihm hat alles Bestand (Weish 1,7)
JAHRGANG 1945
17.05.2024
Warum schreibe ich das alles auf? Je mehr ich mich mit meiner eigenen Vergangenheit beschäftige, desto mehr wird mir die Bedeutung der Dinge und Ereignisse für das Jetzt bewusst. Ich schreibe dieses Buch vor allem auch für mich selbst, um mich meiner Vergangenheit zu vergewissern und andere daran teilhaben zu lassen. Dieses Buch ist nicht systematisch angelegt, vielmehr ist es mein Anliegen, viele Anekdoten und Erinnerungssplitter wie in einem Mosaik zusammenzufügen, die ein Stück meines Lebens und meiner Lebenszeit in Verbindung mit der Zeitgeschichte darstellen. Es geht also nicht um eine chronologische Darstellung der Ereignisse und der Zeit sondern um eine Darstellung aus meinem Erfahrungsbereich. Meine Heimatstadt Trier und die Stadt München, die seit 1978 mein Lebensmittelpunkt ist, spielen dabei eine besondere Rolle. Erinnerungen aus meiner Familie sind ebenfalls wichtig. Manches habe ich auch in Gesprächen mit Patienten erfahren.
Radiobeitrag zur Dankbarkeit
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