16. Mai "Sein und Tun"
Dr. Joachim Heisel am 16.05.2022

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Dr. Joachim Heisel am 15.05.2022

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Dr. Joachim Heisel am 14.05.2022

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Dr. Joachim Heisel am 13.05.2022

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Dr. Joachim Heisel am 12.05.2022

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Mein aktueller Blog

SINN UND ZWECK
14.05.2022

Gott hatte Adam gerade geschaffen, als der erste Mensch die Augen aufschlug, sich umsah und ihn höflich fragte: “Was ist der Zweck von alledem?“ Gott antwortete: „Muss denn alles einen Zweck haben?“ „Aber ja doch“, sagte Adam. „Dann überlasse ich es Dir, für all das einen Zweck zu finden“, meinte Gott und ging. Am Anfang war also die Frage nach dem Zweck zumindest in dem Roman Katzenwiege von Kurt Vonnegut; aus dem diese Szene stammt. Man könnte sagen: Typisch Mann. Statt sich zu bedanken und zu staunen geht es ihm darum, was kann ich damit anfangen.

SCHWANKENDES BOOT
13.05.2022

Aus einem Brief von Papst Franziskus an die Familien zum Jahr der Familie 2021 vom 26.12.21:

FREUNDSCHAFT IN DER LIEBE
11.05.2022

Nicht der Mangel an Liebe, sondern der Mangel an Freundschaft macht die unglücklichen Ehen (Friedrich Nietzsche 1844-1900).

WIE MEINE SEELE DICH ERBLICKT
07.05.2022

Der Monat Mai ist in der katholischen Tradition der Monat Mariens. Seit im 19. Jahrhundert im Zeitalter der Romantik die Marienfrömmigkeit neu entdeckt wurde, finden Wallfahrten zu Marienheiligtümern etwa nach Altötting in Bayern oder Kevelaer im Rheinland statt.

TREUE
06.05.2022

Dem Herrn im gewöhnlichen Ablauf eines jeden Tages zu begegnen, bedeutet, den Wert des Unscheinbaren zu entdecken, der kleinen Dinge, der Einzelheiten, in denen wir so oft unsere Liebe zu Gott und unsere Liebe zu den anderen Menschen zum Ausdruck bringen können. Jesus selbst sagte uns: Wer im Geringsten treu ist, ist auch in vielem treu, und wer im Geringsten ungerecht ist, ist auch in vielem ungerecht (Lk 16, 10). Eine Treue im Kleinen, die der Herr mit der Größe seiner Freude belohnt (vgl. Mt 25, 21).

DANKBAR
04.05.2022

Psychologische Untersuchungen haben gezeigt, dass dankbare Menschen Krisen besser überstehen, weil sie gelernt haben, den Blick auf das Positive zu richten. Sie spüren mehr Sinn im Leben und haben ein besseres Selbstwertgefühl. Da sie wissen, dass sie nicht alles selber machen können, suchen sie in Schwierigkeiten eher Hilfe bei anderen. Dankbare Menschen haben weniger negative Bewältigungsstrategien, sehen ihre Probleme objektiver und nehmen weniger Zuflucht bei Alkohol und Drogen. Dankbare Menschen kommen auch besser mit neuen Lebensabschnitten zurecht. Vor allem im Alter oder nach negativen Lebensereignissen wie Scheidung, Krankheit, Tod von Angehörigen oder Verlust des Arbeitsplatzes ist es wichtig, sich dankbar an das Positive in Gegenwart und Vergangenheit zu erinnern, etwa: Ich bin zwar an Krebs erkrankt, aber ich habe eine Familie, auf die ich mich verlassen kann. Oder: ich habe zwar meinen Arbeitsplatz verloren, aber vor 5 Jahren habe ich…

Radiobeitrag zur Dankbarkeit

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Krisen können Chancen sein