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9. August "Seid getrost"
Dr. Joachim Heisel am 09.08.2020

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8. August "Ohnmacht"
Dr. Joachim Heisel am 08.08.2020

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7. August "Männer und Frauen"
Dr. Joachim Heisel am 07.08.2020

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6. August "Dialog"
Dr. Joachim Heisel am 06.08.2020

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5. August "Ohne Angst"
Dr. Joachim Heisel am 05.08.2020

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Mein aktueller Blog

LERNE NUR DAS GLÜCK ERGREIFEN
08.08.2020

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) sagt in einem seiner Gedichte: "Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen: Denn das Glück ist immer da." Goethe war zwar bis nach Italien gereist und hat dort das Sehnsuchtsland der Deutschen gesucht, „das Land, wo die Zitronen blühen“, aber den größten Teil seines Lebens hat er in kleinen Stadt Weimar verbracht, wo er viel Zeit Studien der Natur gewidmet hat. Aus dieser Beobachtung hat er große Inspiration für sein dichterisches Schaffen und für ein Leben mit der Natur gefunden.

NUR FÜR HEUTE
05.08.2020

Nur für heute werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben, ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

IM ANFANG WAR DAS SPIEL
01.08.2020

In Zeiten der Muße wie in Urlaub und Ferien sollten wir das Spiel nicht vergessen. Nach dem Schauen ist es auch das Spiel, was uns in Erholung und Freizeit viel Freude macht. Im Alten Testament, im Buch der Sprüche (8,22-31) heißt es in einem sehr poetischen Text, den wir auf den Menschen als spielendes Kind vor seinem Schöpfer (lateinisch homo ludens) beziehen können:

DEUTSCHE UND AFRIKANISCHE ZEIT
29.07.2020

DEUTSCHE UND AFRIKANISCHE ZEIT

MORGENSTUND HAT GOLD IM MUND
25.07.2020

Wie beginnen wir den Tag? Ich kannte eine Patientin, die jeden Tag morgens ans Fenster trat und sich bei der Sonne bedankte, dass sie wieder aufgegangen war.

DAS LIED VON DER KLEINEN BLUME - STARK WIE DER TOD IST DIE LIEBE (Hohes Lied 8,6)
22.07.2020

Am Rande einer großen Asphaltstraße lebte eine kleine Blume. Um sie herum waren viele hohe Häuser aus Beton, in denen die Menschen wohnen. Auf der großen Strasse fuhren den ganzen Tag über die schnellen Autos der Menschen. An besonders heißen Tagen war die kleine Blume von der Blüte bis zu dem Stiel und den Blättern über und über mit dem Staub bedeckt, den die Autos aufwirbelten. Morgens kamen die Menschen aus den Häusern heraus und am Abend gingen sie wieder hinein. Die Menschen eilten so schnell an ihr vorüber, dass keiner die kleine Blume bemerkte, denn niemand hatte Zeit, die kleine Blume zu betrachten. Manchmal war die kleine Blume traurig darüber und dachte bei sich: Warum soll ich überhaupt noch weiter blühen, wenn ja doch niemand mich anschaut und sich an mir freut. So verging ein Tag nach dem andern. Die Menschen liefen weiter an ihr vorüber. Ihre großen Autos fuhren tagaus und tagein auf der großen Straße und machten der kleinen Blume mit ihrem Lärm große…

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Radiobeitrag zur Dankbarkeit

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