11. März - "Selig die Armen im Geiste"
Dr. Joachim Heisel am 11.03.2026
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Dr. Joachim Heisel am 05.03.2026
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Dr. Joachim Heisel am 04.03.2026
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Dr. Joachim Heisel am 03.03.2026
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Dr. Joachim Heisel am 02.03.2026
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KREUZ UND LEID
11.03.2026
Über Jahrhunderte und Generationen hinweg hat sich immer wieder herausgestellt, daß Leiden eine besondere Kraft in sich birgt, die den Menschen innerlich Christus nahebringt, eine besondere Gnade also. Ihr verdanken viele Heilige, wie zum Beispiel der hl. Franziskus, der hl. Ignatius von Loyola u.a., ihre tiefe Umkehr. Frucht einer solchen Umkehr ist nicht nur die Tatsache, daß der Mensch die Heilsbedeutung des Leidens entdeckt, sondern vor allem, daß er im Leiden ein ganz neuer Mensch wird. Er entdeckt gleichsam einen neuen Maßstab für sein ganzes Leben und für seine Berufung. Diese Entdeckung ist eine besondere Bestätigung für die Größe des Geistes, der im Menschen auf unvergleichliche Weise den Leib überragt. Wenn dieser Leib schwerkrank ist und völlig daniederliegt, wenn der Mensch gleichsam unfähig zum Leben und Handeln geworden ist, treten seine innere Reife und geistige Größe um so mehr hervor und bilden eine eindrucksvolle Lehre für die gesunden und normalen
SINN UND ZWECK
07.03.2026
Gott hatte Adam gerade geschaffen, als der erste Mensch die Augen aufschlug, sich umsah und ihn höflich fragte: „Was ist der Zweck von alledem?“ Gott antwortete: „Muss denn alles einen Zweck haben?“ „Aber ja doch“, sagte Adam. „Dann überlasse ich es Dir, für all das einen Zweck zu finden“, meinte Gott und ging. Am Anfang war also die Frage nach dem Zweck zumindest in dem Roman Katzenwiege von Kurt Vonnegut; aus dem diese Szene stammt. Man könnte sagen: Typisch Mann. Statt sich zu bedanken und zu staunen geht es ihm darum: „Was kann ich damit anfangen?"
DIE LAST DER ANDEREN
06.03.2026
Wir sollten davon ausgehen, dass viele Menschen auf Grund ihrer Erziehung, Herkunft, Intelligenz und Erfahrungen im Leben die Anforderungen, die wir an sie stellen, nicht immer erfüllen können. Damit ersparen wir uns manche Enttäuschung. Jemand, der in einer emotionslosen Atmosphäre und strengen Regeln groß geworden ist, wird nur schwer Gefühle zeigen können. Wer in einer Familie groß geworden ist, in der keine festen Regeln oder Ordnung gewesen ist, wird das auch später kaum lernen.
SCHUTZENGEL
04.03.2026
Wirf deine Sorge auf den Herrn, er hält dich aufrecht (Psalm 55,33).
ZUNGE
28.02.2026
Die Zunge ist ein kleines Glied und rühmt sich doch großer Dinge. Und wie klein kann ein Feuer sein, das einen großen Wald in Brand steckt. Auch die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. Die Zunge ist ein Teil, der den ganzen Menschen verdirbt und das Rad des Lebens in Brand setzt ( Jak 3,.1-12)
DER HIMMEL ÜBER UNS
27.02.2026
Eine junge Ukrainerin, die seit Beginn des Ukrainekriegs in Bayern lebt, schreibt in Münchner Merkur vom 24. Februar 2026, dem Jahrestag des Beginns der russischen Offensive, dass bei allen Klagen über Bürokratie oder Mülltrennung, die Deutschen eigentlich dankbar sein müssten, dass sie in diesem Land leben dürfen.
Radiobeitrag zur Dankbarkeit
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Krisen können Chancen sein