28. August "Zuhörer gesucht"
Dr. Joachim Heisel am 28.08.2026
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Dr. Joachim Heisel am 27.08.2026
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Dr. Joachim Heisel am 26.08.2026
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Dr. Joachim Heisel am 25.08.2026
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Dr. Joachim Heisel am 24.08.2026
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LETZTES GERICHT
22.08.2026
Aus der Enzyklika Spe Salvi von Papst Benedikt XVI. Nr. 43 und 44:
SANKT ELISABETH
28.08.2026
Ich war auf der Bank n der Nähe des Ostbahnhofs in München und danach in der Kirche Sankt Elisabeth, ein schöner Rundbau mit viel Licht. Ich war ganz allein dort und betete den Rosenkranz. Eine Frau trat herein und ging zum Tabernakel, zündete Kerzen an und betete davor. Es war, als ob zwischen uns eine Verbindung entstand mit dem Tabernakel als Zentrum. Ich dachte an das Wort Jesu: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. (Mt 18,20)
MACHT DES MENSCHEN
26.08.2026
Inzwischen ist eine andere Form von Macht in den Vordergrund gerückt, die zunächst rein wohltätig und allen Beifalls würdig zu sein scheint, in Wirklichkeit aber zu einer neuen Art von Bedrohung des Menschen werden kann. Der Mensch ist nunmehr im Stande, Menschen zu machen, sie sozusagen Reagenzglas zu produzieren. Der Mensch wird zum Produkt, und damit verändert sich das Verhältnis des Menschen zu sich selbst von Grund auf. Er ist nicht mehr ein Geschenk der Natur, oder ist Schöpfer Gottes; er ist sein eigenes Produkt. Der Mensch ist in die Brunnenstube der Macht hinunter gestiegen, an die Quellorte seiner eigenen Existenz.
DIE ANDEREN
21.08.2026
Die anderen ...
Ein Hauch von Herbst
19.08.2026
Als ich vorgestern am Abend durch den Englischen Garten ging, hatten die Bäume, die schon vom Sommer halb vertrocknet waren, im milden Licht der Abendsonne einen Anflug von Herbst. Der Wind hatte nicht mehr den backofenwarmen Hauch der vergangenen Wochen, sondern wehte als mildes Lüftchen. Ein einsamer Nackerter lief noch einmal etwas verloren über die Wiese.
VERLORENE ZEIT
15.08.2026
Es gibt so viele leere Zeiten in unserem Leben, dass man daraus fast ein zweites zusammensetzen könnte. Nehmen wir an, wir hängen in einer Warteschleife bei einer Anfrage bei der Bank oder der Stadtverwaltung. Wir können uns ärgern über die Zeit, die wir dabei vertun. Wir können aber auch an etwas Schönes denken, zum Beispiel an unseren letzten Ausflug in die Berge, wo wir den blauen Himmel und die grünen Wiesen in ihrer ganzen Pracht gesehen haben oder das schöne Konzert von gestern. Wir können auch für die Menschen beten, denen wir am Telefon begegnen werden, bevor wir uns über sie ärgern.
Radiobeitrag zur Dankbarkeit
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Freundsein als Christ
Advent
Krisen können Chancen sein